Beratung und Service bei komplexen Zollthemen

Sie exportieren oder importieren Waren und Dienstleistungen - Außenhandel ist Ihr umsatzgarantierender Baustein? Dann wissen Sie: Ohne Zoll(abfertigung) geht gar nichts! Weder im Inland, noch im Ausland.

 

Die NotzZoll GmbH unterstützt und berät Sie umfassend in allen den grenzüberschreitenden Handel betreffenden Fragen. Ob Zoll-, Außenwirtschafts-, Ursprungs- oder grenzüberschreitend zu beachtendes Umsatzsteuerrecht - mit unserer langjährigen Erfahrung in der Begleitung und Beratung von Unternehmen garantieren wir Ihnen die bestmögliche Unterstützung bei Planung und Realisierung Ihrer Außenhandelsgeschäfte.

 

Lassen Sie es uns gemeinsam unternehmen, in dem jeder seine Stärken einbringt. „Zoll ist toll“ - dieses Motto steht bei uns im Vordergrund, stets adressatengerecht und bedürfnisorientiert ausgerichtet. Ob Kleinstunternehmen oder global Player, unsere zu allen Unternehmensgrößen und Branchen zählenden Mandanten schätzen unsere Bemühungen: Ihr Ziel ist unser gemeinsamer Weg!

 

Schauen Sie auf den nächsten Seiten doch einmal bei uns ´rein, was wir in Sachen Zoll und Außenhandel für Sie tun können. Oder kontaktieren Sie uns direkt. Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

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56593 Pleckhausen

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Russland Embargo-Verordnung bis zum 31.07.2022 verlängert

Russland Embargo-Verordnung bis zum 31.07.2022 verlängert17.01.2022

Die Verordnung betreffend restriktive Maßnahmen gegenüber Russland (Russland Embargo-Verordnung) - VO (EG) Nr. 833/2014 - ist um weitere 6 Monate bis zum 31.07.2022 verlängert worden. Hintergrund dieser Embargo-Verordnung ist die Nichtbeachtung der Vereinbarung von Minsk betreffend die Unabhängigkeit der Ukraine.

 

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Anhang I der dual use-Verordnung (EU) 2021/821 geändert - jährliches technisches Upgrade zum 07.01.2022

Anhang I der dual use-Verordnung (EU) 2021/821 geändert - jährliches technisches Upgrade zum 07.01.202206.01.2022

Anhang I der dual use-VO (EU) 2021/821 wird mit Wirkung vom 07.01.2022 technisch den internationalen Überwachungsregimen angepasst, die in 2021 ihre Kontroll-/Überwachungslisten der technischen Entwicklung folgend angepasst haben. Hiermit kommt die EU-Kommission der in Art. 17 Abs. 1 dual use-VO dokumentierten Verpflichtung nach.

 

In der Delegierte(n) Verordnung (EU) 2022/1 der Kommission vom 20. Oktober 2021 zur Änderung der Verordnung (EU) 2021/821 des Europäischen Parlaments und des Rates in Bezug auf die Liste der Güter mit doppeltem Verwendungszweck wurde der Anhang I komplett neu veröffentlicht.

 

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Handbuch Ausfuhrgenehmigungen und Genehmigungscodierungen - Anpassungen Stand Januar 2022

Handbuch Ausfuhrgenehmigungen und Genehmigungscodierungen - Anpassungen Stand Januar 202230.12.2021

Das Handbuch betreffend „Ausfuhrgenehmigungen - Genehmigungscodierungen - elektronische Abschreibung“ ist mit Stand 01.01.2022 veröffentlicht worden. Die Änderungen betreffen den Hinweis auf Wegfall der Genehmigungspflicht für Impfstoffe/Wirkstoffe sowie in der Textziffer 17 die ergänzenden Hinweise zur Auskunft zur Güterliste (AzG) und zum Nullbescheid/Auskunft zum Außenwirtschaftsrecht (AzA).

 

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Leitfaden zur Intrahandelsstatistik 2022 veröffentlicht

Leitfaden zur Intrahandelsstatistik 2022 veröffentlicht27.12.2021

Das Statistische Bundesamt hat den „Leitfaden zur Intrahandelsstatistik 2022 veröffentlicht. Die 24. Auflage berücksichtigt den Stand der (Rechts)Vorschriften ab dem 01.01.2022.

 

Wichtig: Es sind weiterhin beide Verkehrsrichtungen (Eingang und Versendung) zur Intrahandelsstatistik zu melden.

 

Für Meldung zur Verkehrsrichtung Versendung (Export in andere Mitgliedstaaten) sind ab dem 01.01.2022 die beiden neuen Erhebungselemente „USt-ID-Nr. des Käufers“ sowie das nichtpräferentielle „Ursprungsland“ zu melden.

 

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Abgabe von Zollanmeldungen im Vereinigten Königreich (GB) - Codierung EU als Ursprungsland nicht weiter akzeptiert

Abgabe von Zollanmeldungen im Vereinigten Königreich (GB) - Codierung EU als Ursprungsland nicht weiter akzeptiert22.12.2021

Die britische Zollverwaltung weist darauf hin, dass ab dem 1.1.2022 vollständige Zollanmeldungen abzugeben sind, in denen als Codierung für das nichtpräferentielle Ursprungsland die Angabe „EU“ nicht mehr akzeptiert wird. Anzugeben ist bei Herkunft aus der Europäischen Union das konkrete Ursprungsland, demnach der Mitgliedstaat. Hintergrund ist die genaue Erfassung aus statistischen Gründen.

 

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